heute sind es nur noch drei Tage bis der Flieger startet. Die letzten drei Wochen vergingen wie im Flug und jetzt kann ich es kaum erwarten, dass es "endlich" los geht. Mein Rucksack ist noch nicht gepackt und ich sitze noch an meinem Blog aber ich weiß, warum ich das hier für mich mache.
1. Der Alltag
Der Alltag war das, was mich am meisten störte bzw. das kein Ende davon in Sicht war. Als ich meinen Tagesablauf im Kopf mehrmals durchgegangen bin, stellte ich fest, dass sich alles aber auch wirklich alles immer und immer wieder wiederholt. Das fand ich schrecklich und unglaublich langweilig, dass jeder Tag und der darauf folgende so vorhersehbar war. Wo bleiben die Überraschungen, die Spontanität, die Ungewissheit was morgen ist? Jetzt kommt auch noch bald die Dreißig auf mich zu! Verdammt wo sind die letzten Jahre hin. "Nein, ich hab noch keine Midlife-Crisis :-)" Ich gab mir deswegen selbst einen Arschtritt, diese Reise anzugehen und nicht nur davon zu träumen.
2. Freiheit
Keine Verpflichtungen mehr, keine Sorgen und absolute Spontanität, so stell ich mir meine Freiheit vor. Morgens aufzustehen und jeden Tag aufs Neue zu entscheiden wo es heute hin gehen soll und was ich heute erleben möchte, dass geht nur auf Reisen.
3. Zeit für mich
Einfach mal die Zeit nutzen, um sich einfach mal nur mit sich selbst zu beschäftigen. Eines der Ziele auf meiner Reise soll sein, sich darüber klar zu werden, wie es mit meinen Leben weitergehen soll.
4. Neues sehen und erleben
Da ich mich zunehmend vom Alltag gelangweilt fühle, brauche ich unbedingt wieder Momente die mich einfach umhauen, mich staunen lassen und ich über meinen eigenen Schatten springen muss. Neue Erfahrungen machen gehört einfach zum Leben dazu und diese habe ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht. Wenn ich auf meinen bisherigen zwei kurzen Reisen eins gelernt habe, dann das man unterwegs Dinge lernt die man in keinem Buch lesen kann und die man einfach selber erlebt haben muss um seinen Horizont zu erweitern. Neue Menschen, fremde Kulturen und Sachen die man in der Heimat sich niemals trauen würde, dass gehört für mich zum Reisen dazu. Ich hoffe, dass ich nach dieser Zeit mit einer Vielzahl neuer Erfahrungen zurückkehre.
5. Neid
Hört sich zwar blöd an, aber ich war sehr neidisch auf Freunde und Bekannte die sich nach ihrem Studium oder Abitur die Zeit genommen haben, um für ein paar Monate ins Ausland zugehen. Nun könnt Ihr neidisch sein ;-)
Liebe Grüße Thomas
1. Der Alltag
Der Alltag war das, was mich am meisten störte bzw. das kein Ende davon in Sicht war. Als ich meinen Tagesablauf im Kopf mehrmals durchgegangen bin, stellte ich fest, dass sich alles aber auch wirklich alles immer und immer wieder wiederholt. Das fand ich schrecklich und unglaublich langweilig, dass jeder Tag und der darauf folgende so vorhersehbar war. Wo bleiben die Überraschungen, die Spontanität, die Ungewissheit was morgen ist? Jetzt kommt auch noch bald die Dreißig auf mich zu! Verdammt wo sind die letzten Jahre hin. "Nein, ich hab noch keine Midlife-Crisis :-)" Ich gab mir deswegen selbst einen Arschtritt, diese Reise anzugehen und nicht nur davon zu träumen.
2. Freiheit
Keine Verpflichtungen mehr, keine Sorgen und absolute Spontanität, so stell ich mir meine Freiheit vor. Morgens aufzustehen und jeden Tag aufs Neue zu entscheiden wo es heute hin gehen soll und was ich heute erleben möchte, dass geht nur auf Reisen.
3. Zeit für mich
Einfach mal die Zeit nutzen, um sich einfach mal nur mit sich selbst zu beschäftigen. Eines der Ziele auf meiner Reise soll sein, sich darüber klar zu werden, wie es mit meinen Leben weitergehen soll.
4. Neues sehen und erleben
Da ich mich zunehmend vom Alltag gelangweilt fühle, brauche ich unbedingt wieder Momente die mich einfach umhauen, mich staunen lassen und ich über meinen eigenen Schatten springen muss. Neue Erfahrungen machen gehört einfach zum Leben dazu und diese habe ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht. Wenn ich auf meinen bisherigen zwei kurzen Reisen eins gelernt habe, dann das man unterwegs Dinge lernt die man in keinem Buch lesen kann und die man einfach selber erlebt haben muss um seinen Horizont zu erweitern. Neue Menschen, fremde Kulturen und Sachen die man in der Heimat sich niemals trauen würde, dass gehört für mich zum Reisen dazu. Ich hoffe, dass ich nach dieser Zeit mit einer Vielzahl neuer Erfahrungen zurückkehre.
5. Neid
Hört sich zwar blöd an, aber ich war sehr neidisch auf Freunde und Bekannte die sich nach ihrem Studium oder Abitur die Zeit genommen haben, um für ein paar Monate ins Ausland zugehen. Nun könnt Ihr neidisch sein ;-)
Liebe Grüße Thomas
Huhu! Hoffe du bist gut angekommen und bekommst schnell den Jetlag aus den Knochen :-)
AntwortenLöschenAls ich deine Blog gelesen habe, war ich echt von den Socken, denn du hast das leben unser aller auf den Punkt gebracht. Das Schlimme ist, nur wenige finden den Mut, sich aus der Konfort-Zone ins Abenteuer zu stürzen um mal endlich wieder zu leben ... Glückwunsch, du bist nun einer von ihnen :)
AntwortenLöschenHi Jacqueline der Flug war ok aber jetzt bin ich total K. O.
AntwortenLöschenRay: So ist es "auf Koh Tao gehe ich da hin, wo wir mit Karim essen waren ;-) "
aaaaaaaahhhh, jetzt bin ich wirklich neidisch, du hund ;) ich muss heute noch ständig an dieses Essen denken, wenn ich wieder mal da hin fahre, dann werde ich die Köchin auf jedenfall kidnappen und nach Deutschland verschleppen ;)
LöschenMein kleiner Bruder der Weltenbummler sammelt viele tolle Erfahrungen :-) Alles Gute
AntwortenLöschenBis dato nur Gute ;-)
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